In Entwicklung · Android · iOS · Windows · 18+

TrapPhone

Dein Viertel. Dein Imperium. Dein Handy.

  • 500 € Startkapital.
  • Ein geerbtes Handy.
  • Ein Viertel, das niemandem gehört.

Eine satirische Dealer-Tycoon-Simulation, die vollständig auf einem fiktiven Smartphone stattfindet: verhandeln, züchten, eine Läufer-Crew führen, im Darknet einkaufen und Geld waschen — während die Hitze der Polizei mit jedem Deal steigt.

Bald verfügbarGoogle Play Bald verfügbarApp Store Bald verfügbarWindows

Einmalkauf · keine Werbung · keine Energie-Timer · kein Pay-to-Win

Krypto-Börse mit Bitcoin-Kursverlauf sowie Kauf- und Verkaufsformular
Torgle-Suchmaschine im Browser mit Lesezeichen
Homescreen des TrapPhone mit allen Apps, Kontostand und Level-Anzeige

Das Spiel

Ein Smartphone.
Ein Imperium.
Tausend Wege, erwischt zu werden.

TrapPhone steckt eine komplette kriminelle Karriere in ein einziges Telefon. Du startest mit 500 € und einem geerbten Trap-Phone. Ab da gehört dir das Viertel — wenn du clever genug bist, es zu halten.

Es gibt keinen Spiel-HUD, kein Menü, keine Weltkarte. Es gibt einen Sperrbildschirm, einen Homescreen voller Apps und Benachrichtigungen, die immer zur falschen Zeit kommen. Jede App ist ein Werkzeug deines Geschäfts.

Im Wicker-Messenger melden sich deine Kunden. Jeder will etwas anderes, jeder hat eine Schmerzgrenze, und jeder hat nur ein paar Sekunden Geduld. Über Teletrap führst du deine Crew und deinen Grower. Im Browser versteckt sich hinter VPN und Tor ein Darknet-Markt, bezahlt mit Bitcoin, die vorher durch einen Mixer gelaufen sind. Auf GramTrap, dem hauseigenen Fake-Instagram, stehen mehr Informationen, als auf den ersten Blick zu sehen sind.

Mit jedem Deal steigt dein Ruf — und deine Hitze. Das Risiko läuft in vier Stufen, und jede kostet dich etwas anderes: teureren Einkauf, misstrauische Kunden, mehr Kontrollen, wegbleibende Großkunden. Ganz oben wartet die Razzia, und die nimmt mit, was sie findet.

Vom Gramm zum Großhandel. Baue einen Grow Room auf, rüste ihn mit Licht, Lüftung, CO₂ und Genetik-Labor aus, halte eine Mutterpflanze für gratis Stecklinge — und züchte über mehrere Generationen deine eigene, selbst benannte Sorte. Schick deine Läufer in den Dauereinsatz, damit das Geschäft weiterläuft, während du nicht hinschaust. Kaufe Immobilien, die täglich abwerfen, und baue ein Safehouse, dessen Grundriss du von oben wachsen siehst.

Frei erfunden, so realitätsnah wie möglich gebaut. Die Abläufe, die Zahlen und die Art, wie die Systeme aufeinander wirken, sind ernst genommen — die Welt darin ist es nicht: Charaktere, Marken, Apps und Orte sind allesamt Fiktion. Dazu dichtes Smartphone-Feeling, trockener Humor und Dutzende ineinandergreifender Systeme.

Im Detail

Drei Apps,
genauer angesehen

Nicht jedes System passt in eine Kachel. Diese drei lohnen den zweiten Blick — und erklären ganz nebenbei, warum das Telefon sich anfühlt wie eins.

Telefon-App

Manche Kunden schreiben nicht. Die rufen an.

Ein eingehender Anruf legt sich über den ganzen Bildschirm — mit Namen, wenn du die Nummer hast, und ohne, wenn nicht. Zwei Knöpfe: Ablehnen oder Annehmen. Beides hat Folgen.

  • „Unterdrückt“ und „Unbekannt“Nicht jeder Anrufer gibt sich zu erkennen. Ob du drangehst, entscheidest du, bevor du weißt, wer da ist.
  • Die Anrufliste vergisst nichtsAngenommen mit Gesprächsdauer, verpasst mit Uhrzeit und Spieltag. Wer nicht rangeht, findet die Nachricht auf der Mailbox.
  • Es ruft nicht nur die Kundschaft anDeine Läufer melden sich, das Immobilienportal meldet sich, deine Mutter meldet sich. Und irgendwann jemand, der nicht in deinem Adressbuch steht.

Darknet

Silk Road 4.0 — erst der Umweg, dann der Markt

Die Adresse endet auf .onion, und der Browser lässt dich nicht durch, solange VPN und Tor nicht laufen. Steht die Verbindung, siehst du einen ganz normalen Marktplatz: Kategorien, Filter, Bestellübersicht. Bezahlt wird aus einer BTC-Wallet, die oben rechts mitläuft.

  • Vendoren mit RufJeder Händler hat einen Namen und eine Sternebewertung zwischen knapp drei und glatten fünf. Die Preise stehen in Bitcoin, der Euro-Gegenwert klein darunter.
  • Zwei Arten, ein Paket zu verlierenDer Händler kann mit deinem Geld verschwinden. Oder der Zoll greift zu — dann liegt kurz darauf eine amtliche Mitteilung mit Fallnummer in deiner Mail-App.
  • Papiere, Elektronik, SchutzwesteWas du hier bestellst, passt anschließend in die Ausrüstungsplätze deiner Läufer — und ist bei einer Kontrolle wirklich weg.

Legaler Einkauf

Und dann ist da die Seite, die ganz normal aussieht

Trapazon ist das Gegenteil des Darknets: weißer Hintergrund, Sternebewertungen, Blitzangebot des Tages. Bezahlt wird in Euro, geliefert wird ans Safehouse-Geheimfach — zwölf Slots, mehr nicht.

  • Prime, natürlich49 € im Monat für Ein-Tages-Lieferung und kostenlosen Versand. Ohne Abo: zwei bis vier Tage und 19 € pro Bestellung. Ob sich das rechnet, rechnest du selbst aus.
  • Haushaltsgeräte mit NebenwirkungEin Profi-Vakuumierer für 600 € schweißt deine Ware luftdicht ein: weniger Geruch, weniger Aufmerksamkeit — und dauerhaft langsamer steigendes Risiko. Der Wandtresor war gestern noch 1.300 € wert.
  • PHL Express liefert bis vor die TürTracking-Nummer eingeben, Paket verfolgen. Ein Packstation-Konto hast du nicht, also geht die Sendung an deine Adresse. Das ist bequem. Und es ist eine Adresse.

Systeme

Sechzehn Systeme,
die ineinandergreifen

Jedes für sich verständlich. Zusammen der Grund, warum ein Lauf nie gleich abläuft.

Interface

Kein Menü. Ein Telefon.

Das ganze Spiel ist eine App-Sammlung.

Sperrbildschirm, verschiebbare Kacheln, Statusleiste mit Akku und VPN-Anzeige, Push-Banner mit echter Absender-Identität, herunterziehbare Benachrichtigungszentrale. Du wechselst nicht zwischen Spielmenüs, sondern zwischen Apps — und keine davon unterbricht dich mit einem Popup. Nur eine Razzia bekommt einen eigenen Bildschirm.

  • 20+ Apps
  • Kein HUD
  • Echte Notifications

Verhandeln

Jeder Kunde hat seinen Preis

Verhandeln unter Zeitdruck.

Fünfunddreißig Kunden, fünfunddreißig Schmerzgrenzen: eigener Wunsch, eigene Vorlieben, eigene Sprache beim Gegenangebot. Du stellst Sorte, Menge und Preis ein und siehst, wie gut dein Angebot ankommt — allerdings nur als Band, nicht auf die Nachkommastelle. Die exakte Zahl musst du dir verdienen. Und die Uhr läuft: Ein Kunde wartet 30 bis 60 Sekunden, dann ist er weg.

  • 35 Kunden
  • 30–60 Sekunden
  • Stammkunden ab Deal 3

Zucht

Vom Samen zur eigenen Genetik

Dein Grow Room, deine Sorte.

Dreizehn Sorten, vier Ausbaustufen — Profi-Beleuchtung, Belüftung, CO₂ und ein Genetik-Labor. Eine Mutterpflanze würfelt ihren Phänotyp genau einmal, Stecklinge klonen ihn exakt. Und wenn dein Labor weit genug ist, kreuzt du zwei Sorten zu einer neuen, die es nur bei dir gibt — Namen suchst du selbst aus. Kreuzungen können wieder Eltern sein.

  • 13 Sorten
  • 4 Ausbaustufen
  • Eigene Kreuzungen

Idle

Dein Geschäft läuft weiter, wenn du weg bist

Idle ohne Energie-Timer.

Gib einem Läufer einen Verkaufsauftrag — welche Sorten, wie viele Einheiten, welcher Mindestpreis — und schick ihn los. Ab da vergeht ein Spieltag pro vier Realminuten, auch bei geschlossener App. Wenn du zurückkommst, wartet eine Bilanz auf einem einzigen Bildschirm: verkaufte Ware, Bauchtasche, Kontrollen, verpasste Anrufe auf der Mailbox. Kein Warten auf Timer, keine versteckte Wand — wie weit nachgerechnet wird, steht offen auf der Karte.

  • 4 Minuten = 1 Tag
  • Läuft offline
  • Keine Energie-Timer

Risiko

Risiko ist eine Treppe, kein Balken

Vier Stufen, vier verschiedene Arten von Ärger.

Kein Messwert, der irgendwann einfach explodiert. Jede Stufe kostet etwas anderes, jede meldet sich auf ihre eigene Weise — erst schreibt die Nachbarin, dann kommt ein anonymer Tipp, dann meldet sich jemand, von dem du keine Anrufe willst. Ganz oben steigt die Razzia-Chance mit jedem Tag. Und das Beste daran: Es gibt für jede Stufe eine Antwort, wenn du sie kennst.

  • 4 Risikostufen
  • Eigener Razzia-Screen
  • Für jede Stufe eine Antwort

Aus Laufkundschaft werden Stammkunden

Beziehungen, die sich rechnen.

Wer zuverlässig liefert, baut Bindung auf. Ab dem dritten Deal wird ein Kunde Stammkunde: zahlt mehr, meldet sich öfter und lässt tiefer in seine Karten schauen. Wer ihn versetzt oder betrügt, ist eine Weile unten durch — heilbar, aber teuer.

Trimmen ist Handarbeit

Ein Versuch pro Ernte.

25 Sekunden, fünf Buds, Zuckerblätter wegtippen, ohne in den Bud zu schneiden. Sauber getrimmt hebt es die Qualität deiner Ernte spürbar — verschnitten senkt es sie. Es gibt genau einen Anlauf. App neu starten hilft nicht.

Eine Crew, die eigene Ideen hat

Vier Läufer mit Level, Spezialisierungen und Ausrüstung.

Jeder hat ein eigenes Gesicht und ein eigenes Profil: mehr Tagesmenge, bessere Straßenpreise, weniger Kontrollrisiko, größere Bauchtasche. Jeder levelt hoch und wählt bei jedem Aufstieg aus drei von zwanzig Spezialisierungen. Dazu Ausrüstungsplätze für Fahrzeug, Schutzweste, Papiere, Elektronik — und Schmuggelware, die bei einer Kontrolle wirklich weg ist. Den letzten Läufer findest du übrigens nicht im Menü.

Zwanzig Aufträge für die Crew

Kurier, Cargo, bewaffnet.

Jede Mission zeigt Dauer, Lohn und Erfolgschance offen an. Manche verlangen ein Fahrzeug oder eine bestimmte Ausrüstung. Werkzeug kommt zurück. Verbrauchsware nicht.

VPN, Tor und ein Markt, den es offiziell nicht gibt

Der Weg ins Darknet ist selbst schon Gameplay.

Erst das VPN, dann Tor, dann eine .onion-Adresse — vorher lässt der Browser dich nicht durch. Was dann kommt, hat Vendor-Bewertungen, Lieferzeiten und ein zweistufiges Versandrisiko: Der Händler kann verschwinden, der Zoll kann zugreifen. Im zweiten Fall liegt kurz darauf eine amtliche Mitteilung mit Fallnummer in deiner Mail-App.

Bargeld rein, saubere Coins raus

Ein komplettes Geldwäsche-System in der Hosentasche.

Bitcoin kaufen, durch einen Mixer schicken, an die Markt-Wallet senden, anonym einkaufen. Der Kurs schwankt täglich und macht gelegentlich Sprünge, die einen Tag entweder retten oder ruinieren. Dazu ein Dutzend Altcoins mit eigenem Marktportal, Chart, Angst-und-Gier-Index und Risiko-Rating — und ein Mining-Rig, das im Hintergrund mitläuft. Kleiner Rat: Prüf jede Wallet-Adresse, die du einfügst.

Dein Safehouse, von oben

Ein Grundriss, der mitwächst.

Der Bunker ist kein Menü, sondern ein begehbarer 2D-Grundriss. Jedes gekaufte Upgrade taucht sichtbar im richtigen Raum auf, jedes Fahrzeug in der Garage — vom Wohnzimmer über Serverraum und Crew-Bunker bis zum Versandtisch.

Sechs Handlungsstränge, die wirklich eingreifen

Entscheidungen mit Nachwirkung.

Irgendwann meldet sich jemand, der etwas von dir will. Sechs Handlungsstränge starten im Laufe eines Spiels, jeder über mehrere Stufen, jeder mit mehreren möglichen Ausgängen — insgesamt achtundvierzig. Deine Antworten verändern messbar, wie sich dein Imperium danach spielt: Preise, Erträge, Kurse, wer noch mit dir redet. Nachlesen kannst du alles im Story-Journal. Erzählen tun wir hier nichts davon.

GramTrap und was zwischen den Zeilen steht

Das Fake-Insta mit doppeltem Boden.

Vierzehn Profile, fünfundzwanzig Posts, ein Dutzend Stories — skurrile Selbstdarsteller, halbseidene Händler, Leute, die zu viel posten. Manche Bios enthalten mehr als nur Text. Wer aufmerksam liest, kommt an Dinge, die es nirgendwo sonst gibt.

Casino, Krypto-Casino und zwei Spiele im Spiel

Ablenkung mit Konsequenzen.

Slots, Mega Fortune und Blackjack in der Casino-App; Dice und Crash im BTC-Casino, das nur über VPN erreichbar ist. Und im TrapStore — einer liebevollen Play-Store-Parodie mit Detailseiten und Bewertungen, die niemand geschrieben hat — warten zwei vollwertige Arcade-Spiele mit echter Online-Rangliste: Fly High und TP Driver.

66 Perks, 100 Achievements, kein Deckel

Aufbauen, so lange du willst.

Bei jedem Level-Up wählst du einen von drei Perks aus 66 in drei Seltenheitsstufen — manche verschieben eine Zahl, manche verändern, wie du spielst. Ab Level 10 ist jedes System offen, nach oben gibt es keine Grenze. Dazu hundert Achievements, elf Immobilien mit Tageseinnahmen, acht Fahrzeuge vom Mofa bis zum Siebenstelligen und ein Wiki mit siebenunddreißig Artikeln, das dir jede Formel offenlegt.

Gameplay-Loop

So spielt sich das

Fünf Schritte, die sich gegenseitig füttern — vom Gramm zum Großhandel.

  1. 1

    Verkaufen

    Kunden bedienen, verhandeln, Ruf und Stammkundschaft aufbauen.

  2. 2

    Nachschub

    Bei der Quelle kaufen, im Darknet bestellen oder selbst züchten.

  3. 3

    Skalieren

    Läufer auf Missionen und in den Dauereinsatz schicken, Großkunden beliefern.

  4. 4

    Waschen

    Bargeld über Bitcoin und Mixer sauber machen, im Darknet aufrüsten.

  5. 5

    Absichern

    Risiko senken, Safehouse ausbauen, der Razzia entgehen.

Zwei Takte, gleiche Geschwindigkeit
AktivEin Spieltag nach fünf Begegnungen.
PassivEin Spieltag pro vier Realminuten — solange ein Läufer draußen ist.
Alle 30 TageMonatsabrechnung: Miete, Crew-Sold, Strom, Schutzgeld.

Warum TrapPhone

Fair gebaut,
hart gespielt

Keine WerbungKein Netzwerk eingebunden, kein Video für Belohnungen.
Keine Energie-TimerZeit vergeht durchs Spielen, nicht durchs Warten.
Kein Pay-to-WinFortschritt gibt es übers Spielen, nicht über die Kasse. Geplante Zusatzkäufe bleiben reine Kosmetik.

Echtes Smartphone-Feeling

Keine Menüs, keine HUDs — Apps, Benachrichtigungen, eine Mailbox und ein Wiki, das im Browser läuft.

Aktiv und idle in einem

Hinsetzen und verhandeln oder die Crew rausschicken und später die Bilanz lesen. Beide Takte laufen gleich schnell und schließen sich nicht aus.

Viele verzahnte Systeme

Wirtschaft, Zucht und Genetik, Crew-Management, Krypto und Geldwäsche, Glücksspiel, Immobilien, Stealth.

Konsequenzen, die wehtun

Jede Abkürzung hat ein Risiko, und die Razzia nimmt wirklich mit, was sie findet.

Nichts wird versteckt

Erfolgschancen, Formeln, Deckel und Boni stehen offen in der Oberfläche und im In-Game-Wiki. Was du nicht siehst, ist Absicht.

Trockener Humor

Eigenwillige Charaktere und ein Augenzwinkern in jeder Ecke — ohne albern zu werden.

Fiktion, nah an der Realität

Erfundene Welt, ernst genommene Mechanik: plausible Preise, plausible Abläufe, plausible Konsequenzen.

Plattformübergreifend

Android, iOS und Windows, auf Deutsch und Englisch — mit demselben Funktionsumfang.

Android iOS Windows Deutsch & Englisch Offline spielbar 18+

Auf einen Blick

Der Umfang in Zahlen

35Produkte
35Kunden
13Sorten + eigene Kreuzungen
66Perks
20Spezialisierungen
20Missionen
100Achievements
6Handlungsstränge
48mögliche Ausgänge
11Immobilien
8Fahrzeuge
12Altcoins
2Arcade-Spiele
37Wiki-Artikel

Presse-Kurzfassung

TrapPhone – The Game ist eine satirische Dealer-Tycoon-Simulation für Android, iOS und Windows, die vollständig auf einem fiktiven Smartphone stattfindet. Statt Menüs und HUDs gibt es Apps: einen verschlüsselten Kundenchat mit Sekunden-Verhandlungen, einen Crew-Messenger für vier Läufer mit Level, Spezialisierungen und Ausrüstung, einen Grow Room mit Zucht, Mutterpflanzen und eigenen Kreuzungen, einen Darknet-Markt hinter VPN und Tor, eine Krypto-Börse mit Mixer, ein Safehouse im begehbaren Grundriss und sechs Handlungsstränge mit insgesamt achtundvierzig möglichen Ausgängen. Dazu ein Idle-Modus, der weiterläuft, wenn die Crew unterwegs ist — ohne Energie-Timer und ohne Werbung. Die Welt ist frei erfunden, die Mechanik dahinter so realitätsnah wie möglich gebaut. TrapPhone richtet sich an Erwachsene (18+), erscheint in Deutsch und Englisch und befindet sich derzeit in Entwicklung.

Genre
Dealer-/Crime-Tycoon-Simulation mit Idle-Anteil
Plattformen
Android · iOS · Windows
Sprachen
Deutsch, Englisch
Status
In Entwicklung (Stand 1.2)
Preis
Einmalkauf, 1,99 € oder 4,99 € (geplant, noch nicht final)
In-App-Käufe
geplant, noch nicht umgesetzt; rein kosmetisch
Altersfreigabe
18+
Modus
Einzelspieler, offline; Online-Rangliste optional
Entwickler
BCSC Studios

FAQ

Häufige Fragen

Was am häufigsten gefragt wird — kurz beantwortet.

Du baust ein fiktives Imperium auf und steuerst alles über ein simuliertes Smartphone — Verkauf, Anbau, Crew, Darknet und Geldwäsche.

Der Preis steht noch nicht endgültig fest. Geplant ist ein einmaliger Kauf von 1,99 € oder 4,99 €. Werbung gibt es keine. Käufe im In-Game-TrapStore sind vorgesehen, aber noch nicht fertig; sie bleiben reine Kosmetik und haben keinen Einfluss auf den Spielverlauf.

Nein. Das Spiel läuft vollständig offline. Online sind nur die freiwillige Rangliste und anonyme Statistiken — abschaltbar in den Einstellungen.

Nein. Die Zeit vergeht durchs Spielen: fünf Begegnungen sind ein Spieltag. Der Idle-Modus ist ein Angebot, kein Zwang — und er läuft nur, solange ein Läufer unterwegs ist.

Bis Level 10 sind alle Systeme freigeschaltet; nach oben gibt es keinen Deckel. Ein Lauf lebt vom Optimieren, Skalieren und davon, wie lange du unter dem Radar bleibst.

Ja, aber nicht aus Versehen. Das Spiel rechnet dein gesamtes Vermögen inklusive allem, was gerade unterwegs ist — Läufer, laufende Grows, Pakete, Gewerbe. Solange davon etwas existiert, geht es weiter. Und einmal pro Lauf klingelt noch jemand, der dir aus dem Loch hilft.

Nein. TrapPhone ist eine Fiktion. Die Systeme sind so realitätsnah wie möglich nachgebaut, die Welt darin ist erfunden — Charaktere, Marken, Apps und Orte gibt es nicht. Das Spiel enthält keine realen Anleitungen und richtet sich ausschließlich an Erwachsene (18+).

Auf Android, iOS und Windows — auf Deutsch und Englisch.

Aus der Entwicklung

Concept Art

Release-Alert

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